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gesundleben Dorfladenprojekt 2018

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Gesund abnehmen ... der beschwerliche Weg zur Traumfigur

Der Weg zur Traumfigur ist nicht leicht. Doch es ist möglich, auf gesunde Art und Weise abzunehmen.

Die Umstellung des Ess-, Trink- und Bewegungsverhaltens kann Fettpolster zum Schmelzen bringen und das Wohlbefinden steigern. Essen ist Genuss und sollte auch so praktiziert werden. Zu strenge Ernährungsregeln machen auf Dauer unglücklich und ein Rückfall in alte Essgewohnheiten ist vorprogrammiert. Es gibt kein Patentrezept zum Abnehmen, aber Grundregeln, die langfristig erfolgreich funktionieren. Abnehmen ist vor allem eine Kopfsache. Wichtig ist, Verhaltensweisen bezüglich der Nahrungsaufnahme und Körperaktivität zu verändern.

Was sollte ich beachten?

Das A & O des gesunden Abnehmens ist eine fett- und energiereduzierte Mischkost. Das heißt man sollte zuerst einmal seinen Speiseplan ganz genau durchleuchten und ihn auf Dauer umstellen! Auf diese Weise wird am effektivsten das persönliche Idealgewicht erreicht und kann auf lange Sicht gehalten werden. Der berühmte JOJO Effekt bleibt dann aus. Wir das alles noch mit regelmäßigem Sport verbunden, steht der Traumfigur eigentlich nichts mehr im Wege ... also ran an den Speck!

Wie stelle ich meine Ernährung um?

• Eine Woche lang werden die verzehrten Lebensmittel und deren Energiegehalt aufgeschrieben.
• Anschließend wird die tägliche Energieaufnahme mit dem täglichen Energiebedarf verglichen.
• Basis für eine Gewichtsabnahme ist eine kohlenhydratreiche und fettarme Ernährung, also eine ausgewogene und kalorienreduzierte Mischkost.
• Der Energie-, Fett- und Kohlenhydratgehalt der verzehrten Lebensmittel sollte bekannt sein.
• Kalorien- und fettreduzierte Lebensmittel sollten bevorzugt werden.
• Die Energiezufuhr sollte um maximal 500 kcal pro Tag in Bezug auf den empfohlenen Energiebedarf reduziert werden.
• Lebensmittel sollten noch alle lebenswichtigen Nährstoffe enthalten.
• Eine übermäßige Aufnahme an Nahrungsfett sollte vermieden werden.
• Die tägliche Fettaufnahme sollte 30 % der Gesamtenergie nicht übersteigen, das sind ungefähr 60 - 70 g Fett pro Tag.
• Versteckte Fette wie in Backwaren, Süßigkeiten oder Knabbereien sollten vermieden werden.
• Reichlicher Verzehr von Obst, Gemüse und Vollkornprodukten.
• Komplexe Kohlenhydrate wie Reis und Kartoffeln verzehren, weil sie lange satt machen und den Blutzuckerspiegel konstant halten.
• Die Planung der Mahlzeiten stellt die Kontrolle der Nahrungsaufnahme sicher.
• Rezepte sollten nach persönlichen Vorlieben zusammengestellt werden.
• Regelmäßige Bewegung hilft, das Gewicht zu reduzieren und beizubehalten.
• „Crash-Diäten“ sollten nicht durchgeführt werden, diese bringen meist keine langfristigen Erfolge.
• „Schlankheitspillen“ bringen meist nicht den ersehnten Erfolg.
• Überwiegend Mineralwasser und ungesüßten Tee trinken.
• Rauchen ist kein adäquates Mittel, um sein Gewicht zu reduzieren.
• Abnehmen fängt beim Einkaufen an, Aussagen wie energiearm, fettarm oder light auf Lebensmittelverpackungen helfen, energieärmere Lebensmittel zu erkennen.
• Spätes Essen macht nicht unbedingt dick, wichtig ist was man isst und wie viel davon.
• Eine Gewichtsabnahme ist nur möglich, wenn der Energieverbrauch die Energieaufnahme langfristig übersteigt.
• Kalorienreiche gegen kalorienarme Lebensmittel austauschen.

Hierbei handelt es sich um eine unabhängige Patienteninformation der Dr. Becker eHealth GmbH, die ohne Mitwirken von Sponsoren erarbeitet wurde. Ziel dieser Informationsdienstleistung ist es, der Leserschaft bedarfsorientierte und qualitativ hochwertige Inhalte zu präsentieren, welche ohne die Notwendigkeit medizinischen Fachwissens verständlich sind. Es wird keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. In allen Belangen kann und sollte der behandelnde Arzt konsultiert werden. Diese Patienteninformation kann keine ärztliche Beratung, Diagnostik oder Therapie ersetzen. QUELLE: http://www.hausmed.de/gesund-leben/gewichtsreduktion/gesund-abnehmen

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SPORT: Wichtig für die Gesundheit?

Sport hält jung und fit! Regelmäßiger Sport heißt, sich besser fühlen, besser aussehen, besser belastbar sein und bessere Fitness aufweisen.

Studien haben alarmierendes herausgefunden ... fast jeder zweite Deutsche treibt kaum oder gar keinen Sport. Gründe warum man keine Zeit für ein regelmäßiges Sportprogramm hat, finden sich viele:: ein stressiges Berufsleben, wenig Freizeit, die man anstatt für Sport lieber für anderes wie Familie, Freunde oder andere Hobbies nutzt. Dabei ist regelmäßiger Sport unabdinglich für einen gesunden Lebensstil. Und dabei ist nicht ein kleiner Spaziergang oder der Weg zum Dorfladen gemeint. Und keine Angst, genauso wenig ist der Leistungssport gemeint. Gute 30 Minuten mäßiges Anstrengen – und das drei- bis viermal pro Woche - damit liegt man schon ganz gut!!!
Mehr zum Thema:
https://www.gesundheit.de/medizin/vorsorge/vorsorge-und-sport/wie-wichtig-ist-sport-fuer-die-gesundheit
https://www.gesundheit.de/fitness/sport-bewegung/sportwissen/gesund-leben-mit-bewegung-und-sport

Den inneren "Schweinehund" überwinden

Diesen inneren "Schweinehund" zu überwinden und endlich mit regelmäßigem Sport zu beginnen, ist wohl die größte Hürde auf dem Weg zu einem aktiveren und gesünderem Leben. Also was tun mit diesem "HUND"?
Zunächst sollte man sich gerade am Anfang nicht mit zu hohen Vorsätzen überfordern, da verliert man schnell die Lust! Also alles etwas langsamer angehen, dann ist der Einstieg oft gar nicht so schwer: Also zunächst nur mit einer Trainingseinheit pro Woche beginnen, z.B. für Anfänger einem zügigen Spaziergang zum See, 1x ums Moor herum und zurück (Wiedereinsteiger werden das vielleicht walken oder joggen). Diese Trainingseinheit sollte am Besten am Wochenende stattfinden, wenn man mehr Zeit hat.
Um das auch "durchzuziehen" und nicht bereits am 2. Wochenende wieder 1000 Gründe zu finden, sich nicht zu bewegen, sollte man sich ein Belohnungssystem einfallen lassen, gemäß dem Motto: halte ich das durch, dann kaufe ich mir endlich .....!
Nach 3 -4 Wochen und der ersten Belohnung sollte man eine 2. Trainingseinheit unter der Woche einführen, einem weiteren zügigem Spaziergang oder besser einer anderen Bewegungsart: Wenn am Wochenende gelaufen, gewalkt oder gejoggt wird, wie wäre es unter der Woche mal mit Schwimmen, Radfahren oder mit Turnen (hier werden in Wiesen für Frauen und Männer aller Altersklassen viele Kurse angeboten). Keine Ausrede ... sofort anmelden und in der Gruppe macht es sowieso mehr Spaß.
Und dann?
Natürlich eine 2. Belohnung. Wollte man seiner Haut nicht schon lange mal was Gutes tun und zur Kosmetikerin gehen? Das Bundesligaspiel im Stadion live sehen? Wenn man sich das jetzt nicht verdient hat, wann dann?
Hat man diese 2 Termine erst mal fest in seinen Tagesablauf integriert, dann ist es gar nicht mehr so schwer eine weitere Trainingseinheit einzuführen oder die ersten beiden Einheiten etwas zu verlängern. Und außerdem hat man ja noch so viele Wünsche, mit denen man sich belohnen kann!!
So könnt ihr euer sportliches Pensum langsam steigern. Es geht nicht darum Extrem- bzw. Ausdauersportler zu werden. 3-4 die Woche 30 Minuten Sport, sind schon sehr gut. Aber denkt dran: auch ein etwas geringeres Sportprogramm ist besser, als sich gar nicht zu bewegen.
Das allerwichtigste dabei ist, dass Ihr Spaß am Sport habt, das hilft, um langfristig dabeizubleiben. Und wenn man mal einen Tiefpunkt hat – dann an die anstehende Belohnung denken. Undein kleiner Tipp: Gleichgesinnte suchen. Das Laufen am Wochenende mit der Familie und der Sport unter der Woche mit Freunden ... gemeinsam viel Schöner und hat man mal gar keine Lust, dann überreden eine die anderen vielleicht!!! Und nicht vergessen der Sport im Alltag: Treppen steigen statt Aufzug, zu Fuß zum Dorfladen und zum Bäcker.
Mehr zum Thema: https://www.gesundheit.de/medizin/vorsorge/vorsorge-und-sport/wie-wichtig-ist-sport-fuer-die-gesundheit

Was sollte ich beachten?

Egal, ob man mit Sport beginnen möchte, bereits Sporterfahrung hat oder nach einer Erkrankung wieder mit Sport beginnen möchte, man sollte die zehn goldenen Regeln für gesundes Sporttreiben vom Deutschen Sportärztebund (http://www.dgsp.de) unbedingt befolgen.

1. Vor dem Sport Gesundheitsprüfung

2. Sport beginnen mit Augenmaß

3. Überbelastung beim Sport vermeiden

4. Nach Belastung ausreichende Erholung

5. Sportpause bei Erkältung und Krankheit

6. Verletzungen vorbeugen und ausheilen

7. Sport an Klima und Umgebung anpassen

8. Auf richtige Ernährung und Flüssigkeitszufuhr achten

9. Sport an Alter und Medikamente anpassen

10. Sport soll Spaß machen

Mehr zu diesen 10 Punkten unter der Quelle: https://www.gesundheit.de/fitness/sport-bewegung/fitnesstipps/tipps-zum-sporttreiben

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gesundleben Dorfladenprojekt 2018

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Warum ist zu viel Zucker so ungesund?

Früher war Zucker ein kostbares Genussmittel, was  als „weißes Gold“ nur adeligen und wohlhabenden Leuten zur Verfügung stand. Heute ist Zucker ein billiges Massenprodukt. Jeder von uns isst heute durchschnittlich 36 kg Zucker pro Jahr (Mitte des 19. Jahrh. waren es < 1 kg Zucker pro Person). Zucker ist billig, für jeden verfügbar und macht süchtig, da es unser kulinarisches Leben versüßt. Leider sind die  meisten industriell hergestellten Nahrungsmitteln  mit Zucker versetzt, häufig mit sehr viel mehr, als wir denken. Das glaubt ihr nicht, dann schaut euch die Liste unten an, mit zuckerhaltigen Lebensmitteln. Ob in Balsamico-Essig, verschiedenen Wurstsorten, Müsli, Alkohol oder Fruchtjoghurt:  Zucker steckt auch in vermeintlich gesunden Nahrungsmitteln und in solchen, die überhaupt nicht süß schmecken.
"Bestandteil von Zucker ist die GLUKOSE, diese kommt in allen anderen Lebensmitteln vor, die Kohlenhydrate enthalten. Sie ist der wichtigste Energielieferant für unseren Körper. Jedes Organ kann sie verarbeiten. Soweit so unproblematisch. Glukose im Blut nennt man übrigens Blutzucker, und dieser veranlasst die Bauchspeicheldrüse dazu, das Hormon Insulin auszuschütten. Dieses reguliert den Blutzuckerspiegel und transportiert die Energie in die Leber, andere Organe, Muskeln und in die Fettzellen. Je mehr Insulin ausgeschüttet wird, desto mehr Energie wird als Fett abgespeichert. Die Organe können das nicht leisten. Nur die Fettzellen sind in der Lage, so schnell so viel Glukose aufzunehmen. Das ist auch in Ordnung. Dafür sind sie da. Als kurzfristiger Energiespeicher.
Solange Insulin im Blut ist, wird Fett gespeichert. Erst wenn der Insulinspiegel sinkt, wird das gespeicherte Fett wieder als Energiequelle verwendet und abgebaut. Es geht dann in die Leber, andere Organe und Muskeln, wo es verbrannt wird.
Insulin ist der Bösewicht. Ohne Insulin geht es aber auch nicht. Es ist lebensnotwendig. Problematisch wird es nur, wenn wir zu viel davon haben .... genau genommen ist Insulin ja auch nur eine Reaktion auf das, was wir unserem Körper zuführen. Denn: viel Blutzucker führt zu viel Insulin führt zu viel Fett.
Und wo kommt der ganze Blutzucker her? Aus Lebensmitteln – vor allem aus den kohlenhydrathaltigen. Diese sind deswegen allerdings nicht alle schlecht. Komplexe Kohlenhydrate in Vollkornprodukten, Obst und Gemüse sind unproblematisch. Sie lassen den Blutzuckerspiegel langsam und kontrolliert ansteigen. Zucker ist eines dieser einfachen Kohlenhydrate, die schnell verdaulich sind und den Blutzuckerspiegel schnell in astronomische Höhen schießen lassen. Unser normaler Haushaltszucker besteht zu 50% aus Glukose und zu 50% aus Fruktose. Wie wir schon wissen, wird aufgrund der Glukose das Insulin produziert, was wiederum zur Fettspeicherung führt."
(... Auszug aus www.healthyhabits.de/wie-zucker-unserem-koerper-funktioniert/)

Genug der Theorie ...
klar ist, zu viel Zucker ist nicht gut für uns. Also was tun?

Viele zuckerfreie Diäten empfehlen, den Zuckerkonsum von einen auf den anderen Tag auf 0 runterzufahren! Wer dies tut, riskiert aber Müdigkeitserscheinungen, Schwächeanfälle, Energielosigkeit und Heißhunger-Attacken. DESHALB UNSER TIPP: Reduziert euren Zuckerkonsum in kleinen Schritten, um langsam auf eine gesündere Ernährung umzustellen. Kocht mehr selbst und verbannt Fertigprodukte vom Speiseplan. Wer ab jetzt wirklich auf Zucker verzichten will, wird schon bald merken, dass überall fiese Fallen lauern … Welche Zuckerfallen wie Diät- und Lightprodukte Du sofort vom Speiseplan streichen kannst, siehst Du hier: >>Auf Zucker verzichten
Streicht erst mal den Haushaltszucker soweit wie möglich vom Speiseplan und müssen es eigentlich immer die 200g Zucker im Kuchen sein? Schon mal mit 150g versucht? Eine stufenweise Entzuckerung ist besser wie gar keine und für jene geeignet, die sich einen Kaltenzug vom Zucker nicht zutrauen! Und muss in die Salatsoße oder die Tomatensoße unbedingt Zucker? Achtung Zuckersorten wie brauner Zucker, Vollrohrzucker u.ä. sind nicht besser. Genauso angebliche Alternativen wie Agavendicksaft, Maissirup oder Ahornsirup.Also weg damit. Ab jetzt auf alle Kohlenhydrate verzichten? Also auch auf Milch und Früchte? Na ja, man muss es ja nicht gleich übertreiben. Was nützt die gesunde Ernährung wenn man dafür nur noch schlecht gelaunt ist. Also schaut euch die Zutatenliste an, wenn ihr einkauft und fallt nicht auf die Hersteller rein, die für den Begriff Zucker, Zuckeraustauschstoffe, Süßstoffe und Süßungsmittel 100te Namen kennen. Das glaubt ihr nicht? Hier nur mal ein paar wenige :
Dextrin, Maltodextrin, Weizendextrin,Dextrose Dicksaft, Fruchtextrakt, Fruchtsüsse, Apfelsüsse, Traubensüsse, Fruktose, Fruktose-Glukose-Sirup, Fruktose-Sirup, Gerstenmalz, Glukose, Glukose-Fruktose-Sirup, Glukosesirup, Inulin, Joghurtpulver, Karamellsirup, Konzentrierte Fruchtsäfte, Fruchtsaftkonzentrate, Laktose, Magermilchpulver, Vollmilchpulver, Maltose, Malzextrakt, Molkenerzeugnis, Molkenpulver, Süssmolkenpulver, Oligofruktose, Oligofruktosesirup, Raffinose, Polydextrose, Saccharose u.v.m
Die komplette Liste der alternativen Bezeichnungen und noch weitere Tricks der Hersteller findet Ihr im ausführlichen Untersuchungsbericht der Verbraucherzentralen. Für eilige gibt es hier auch eine Kurzfassung. Natürlich können wir das Thema hier nur anreißen. Aber wir hoffen, Euer Interesse für dieses Thema geweckt zu haben. Anbei ein paar Links, damit Ihr mehr zum Thema erfahren könnt. Mehr Hintergrundwissen, praktische Tipps für die Umsetzung und zuckerfreie Rezepte:
LINKS UND DOWNLOADS
(siehe Rechtssprechung zum Verlinken auf andere Webseiten)
 

Tricks der Hersteller, um Zucker zu verschleiern

Liste der zuckerfreien Lebensmittel
https://zuckerfreiexperiment.de/zuckerfreie-lebensmittel/
https://www.figurbetont.com/lebensmittel-ohne-zucker/

5 Dinge, die passieren, wenn Du auf Zucker verzichtest
http://www.elle.de/auf-zucker-verzichten

Mach mit: Projekt: Zuckerfrei – Die 40 Tage-Challenge
http://www.projekt-gesund-leben.de/zuckerfreie-ernaehrung/

Zuckerfreier Ernährungsplan / Rezepte
https://www.kuechengoetter.de/zuckerfrei-leben/ernaehrungsplan-ohne-zucker

Buchempfehlung
Das Erfolgskonzept, die Zuckersucht zu besiegen Wie jetzt, auf Zucker komplett - k-o-m-p-l-e-t-t! - verzichten? Das geht? Klar! Den Beweis dafür liefert Kochbuchautorin und Food-Bloggerin Hannah Frey: In ihrem neuen Kochbuch ruft sie zur Challenge auf. 40 Tage ohne Zucker! Ganz nach dem Motto Clean up your Kitchen hilft sie dabei, verstecktes Zuckersüß zu enttarnen und zeigt wie lecker zuckerfreie Ernährung ist. Healthy Breakfast und Detox Meals werden mit vollwertigen Fit-Foods gespickt. Und zwischendurch gibt es Drinks, Sweets und Snacks- alles sugar-free, versteht sich! Wir versprechen: Das hat garantiert nichts mit Verzicht zu tun, sondern ist ein wunderbar neues und cleanes Lifestyle-Lebensgefühl mit unzähligen Feel-Good-and-Be-Happy-Momenten. Du willst mitmachen? Prima! Eine ganze Community unterstützt Dich auf Deinem Weg. Ob Facebook, Instagram, Twitter, Snapchat oder Pinterest - unter #projektzuckerfrei teilst Du Deine Erfolge. Also: Nichts wie raus aus der Zuckerfalle und rein ins Gute-Laune-Leben!

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